6. Die Unterschlagung des Unterschieds von Makroevolution und Mikroevolution:
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Die Biologie unterteilt die Vielfalt von Pflanzen und Tieren in die Kategorien Reich, Klasse, Ordnung, Familie, Gattung und Art, wobei sich jede Art noch in verschiedene Rassen aufteilt. So gibt es z.B. die Art "Hund" und viele Hunderassen.

Die Entstehung der biologischen Reiche (Tiere und Pflanzen) und der entsprechenden Klassen, Ordnungen, Familien, Gattungen und Arten stellt die Makroevolution dar. Die Veränderungen innerhalb einer Art mit der daraus resultierenden Entstehung der Rassen werden als Mikroevolution bezeichnet.

Der Unterschied zwischen Amphibien, Reptilien und Säugetieren gehört zur Makroevolution. Evolutionstheoretiker illustrieren die Makroevolution aber immer mit Beispielen aus der Mikroevolution, z.B. mit der Züchtung von Hunderassen. Dies sei ein Beispiel für "Evolution vor unseren Augen". Doch auch dieses Argument ist ein Bluff! Wenn ein neues Rassenmerkmal herausgezüchtet werden soll, z.B. eine bestimmte Fellmarkierung oder Körperform, bedarf dies einer komplizierten Zuchtfolge, die in den ersten Schritten auch eine genau berechnete Inzucht mit einschließt, denn das gewünschte Rassenmerkmal ist vorerst ja nur bei einem Exemplar vorhanden. Würde dieses eine Exemplar sich einfach mit anderen Artgenossen paaren, verschwände das neue Rassenmerkmal sogleich wieder.

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